Herzlich Willkommen

Der Verein "NVS" ist in 4332 Stein AG tätig. Infos über den Ort finden Sie auf der Google Maps Karte und der Gemeinde-Homepage.

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Hier auf der Willkommensseite finden Sie die nächsten Termine und das Neuste in Bildbeiträgen. Weitere Themen im Menu (am PC oben blau, auf Mobilgeräten via Anklicken des Symbols rechts oben mit 3 gelben Strichen).

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Die internen Seiten enthalten Archivbilder, die den Mitgliedern vorbehalten sind. Instruktionen für den Zugang finden Sie auf der Seite Mitglieder-Zugang zum internen Bereich

  

Nächste Termine

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Familie Nilgans

Auch dieses Jahr vermehren sich die Nilgänse rasant: am Rheinufer wurde bereits jetzt (3.3.2020) eine Mutter mit 5 Jungen gesichtet (Foto (c) Nelly Lehmann):

Sturmschäden

Am 27.2.2020 entwurzelten Sturmböen einen grossen Baum im Bustelbach-Biotop. Erfiel so paralle zur Zugangsbrücke, dass diese von den fallenden Ästen gar nicht beschädigt wurde, der Zugang war aber danach total versperrt. Die Äste des Baumers wurden soweit möglich von 3 NVS-Mitgliedern mit der Kettensäge entfernt:

Den Wurzelstock, den Stamm und die grossen Astabgänge wird das Werkhofteam mit seinen professionellen Motorgeräten zerteilen müssen.

Schlechtes Wetter - gute Stimmung

Abschlusshock 2019 des Naturschutz- und Verschönerungsverein (NVS) Stein

Am 19.10.2019 fand in Stein der traditionelle Jahres-abschlusshock des NVS statt. 44 Personen folgten der Einladung zu diesem Dankeschön an die aktiven und ehemals aktiven Helfer und deren Lebenspart-ner. Als besondere Gäste begrüsst wurden Andrea Porriciello als Vertreterin des Gemeinderates, NVS-Ehrenpräsident Fritz Häsler, Marco Frey und das Ehepaar Güntert vom NV Mumpf, Patrick Schafroth, Thomas Kaufmann und Hans Strebel vom Bauamt Stein sowie Mäni Keller, der für die musikalische Untermalung sorgte.

Nach dem Apéro begrüsste Präsident Pierre Sandoz die Gäste in der festlich dekorierten Werk­hof­halle und hielt einen kurzen Rückblick auf das Vereinsjahr 2019. Der Haupteinsatz galt den Kontroll- und Pflegearbeiten an Weihern, Eidechsenburgen, Vita Parcours, Bänkli, Hecken, Biotopen, Hecken­lehr­­pfad, Nistkästen sowie der Beseitigung von invasiven Neophyten und Problemunkräutern.

Das Werkhof-Team mit seiner neuen Mega-Ast­schere übernahm an 3 Orten das Heckenschneiden und hat für den NVS alle Ahorne im Nordteil der Bustelbachhecke gefällt. Am Bustelbach Bifang wurden 3 Dickichte am linken Ufer gerodet, daraus ein grosser Asthaufen errichtet und zwei neue Bänke auf der Plattform und oberhalb des Ueli-Brüggli auf­gestellt; im Biotop Nase wurde eine neue Wiesel-Auf­zucht­kammer gebaut.

Höhepunkte

Höhepunkte des Vereins­jahres 2019 waren die von Frau Sattler geführte Exkursion am 5. Mai zum Thema «Natur im überbauten Gebiet», an der 4 Gärten in Stein besucht wurden, sowie der Novartis­tag, an dem 12 Helfer zusammen mit dem Werk-hofteam neue Spielgeräte im Park 91 installierten. 

Im Rahmen des Renaturierungsprojektes Bustelbach fand ein kantonales Gemeindeseminar statt, or­gani-siert von Naturama mit Hauptreferent Raphael Leder, an dem nebst dem NVS ca. 20 Gemein­­de­rats-, Werkhof- und Bauamt-Vertreter aus verschiedenen Aargauer Gemeinden teil­nahmen.

Danke für Arbeit und Unterstützung

Für all die geleisteten Arbeitsstunden und die tat-kräftigen Einsätze dankt der NVS seinen aktiven Mit­gliedern. Ein grosses Dankeschön geht auch an den Gemeinderat, das Werkhofteam und die Familien Käser für ihre Unterstützung; an die ehemals Aktiven, ohne die es die heutigen Einrichtungen nicht gäbe, an Mäni Keller für die musikalische Unterhal-tung, an den Vorstand für den Auf- und Abbau der Festinfrastruktur und an alle, die Speckzopf und Desserts gespendet haben.

Bei einem leckeren Mittagessen, gefolgt von einem feinen Dessert-Buffet, kam auch der gesellige Teil nicht zu kurz.

Es wurde viel diskutiert, gelacht und die sozialen Kontakte gepflegt; kurzum: ein gelungener Anlass, der die Wertschätzung des NVS für seine Helfer zum Ausdruck brachte.

Fotos: Mechthild Babel, Text: Marion Rudin

   

Aktive Helfer gesucht !

In den letzten Jahren hat sich die Anzahl aktiver Helfer deutlich reduziert. Bitte helfen Sie mit, potentielle Interessenten anzusprechen. Der untenstehende Flyer kann Ihnen dabei behilflich sein.

Wichtig ist , dass beim NVS keine Präsenzpflicht besteht: wer gerade mithelfen kann und will, ist am jeweiligen Einsatz willkommen. Den Flyer können Sie bei Bedarf über diesen Link herunterladen (ca. 320kB). Herzlichen Dank!

  

Bustelbach lädt zum Verweilen ein...

Am Feldweg entlang des geschlängelten Bustelbachs laden seit Herbst 2019 zwei Halbstamm-Bänke zum Verweilen ein. Der eine wurde auf den Erdwall gesetzt, der bei der Bach-Renaturierung aufgeschüttet wurde, Er bietet Wanderern nun Aussicht in zwei Richtungen: einerseits auf die östlich angrenzende Landschaft...

... und andererseits auf die renaturierte Wiese westlich vom Bustelbach:

Das Holz des Ruhebankes entstammt einer alten abgestorbenen Eiche, die der Kanton nach vielen Jahren trotz ihres Wertes als Totholz doch fällen liess, weil sie für das Publikum eine potenzielle Verletzungsgefahr darstellte. Sie dient nun weiter in Form von Asthaufen für Kleinlebewesen, einem Spaltstock und vier Halbstamm-Bänken. Ein solcher wurde auch etwas südlicher auf der Beobachtungs-Plattform am Bustelbach aufgestellt:

Hier lässt sich in aller Ruhe das Leben auf der renaturierten Wiese beobachten. Die Plattform war 2016 im Zuge des Renaturierungsprojekts aufgebaut worden, damit Wanderer von hier aus die Wiese beobachten können, ohne sie zu betreten. Die Oberfläche der Wiese wurde damals abgetragen und regionale Samen von Trockenwiesen eingesät, so dass auf ihr nun Pflanzen, Insekten und Vögel wieder heimisch werden können, die seit der schweizweiten Intensivierung der Landwirtschaftsmethoden weitgehend verschwunden sind. Um die Wiese während der Wachstums- und Brutphase zu schützen, werden vom NVS jeweils an 4 Zugangsorten  Warntafeln aufgestellt:

Geniessen Sie als Wanderer oder Hundeführer die gemütliche Beobachtungsmöglichkeit auf den Bänken am Weg - und helfen Sie bitte mit, in der kritischen Zeit von März bis Juni die Wiese jeweils frei von Störungen zu halten: d.h. 1.) sie selbst nicht betreten und 2.) gegebenenfalls andere Leute auf den Zweck der Wiese aufmerksam machen. Für solche aktive Untertützung zugunsten der Natur sind wir sehr dankbar!